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Gunnar, Jan Ove, Maren, Giselle, Nicolaus, Theobald, Herrmann
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Frye holsteinische   Knechte

Impressum / Kontakt / Hinweis (Stand 24.08.2020)


Segeberger Schnapphähne

Nils Hinrichsen

alias Nicolaus Christoffel Börgersen

gen. von Siegburghausen

Lübecker Straße 45

23795 Bad Segeberg

E-Mail: info@schnapphähne.de


Wozu und Warum „Segeberger Schnapphähne“?

Die „Segeberger Schnapphähne“ sind eine lose Rotte, interessiert am Dreißigjährigen Krieg während der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, wie er sich im Amt Segeberg und Umgebung zugetragen hat. Im Mittelpunkt steht dabei der Dänisch-Schwedische Krieg 1643 bis 1645 (der sogenannte „Torstenson-Krieg“), in dem Segeberg den Verlust seiner über 500 Jahre alte Siegesburg auf dem Kalkberg zu beklagen hat. 

Die „Segeberger Schnapphähne“ setzen sich mit dem historischen Geschehen, kulturgeschichtlichen Fragen und militärhistorischen Aspekten mittels Literatur und Quellen-Studium auseinander und verfolgen mit ihrer historischen Darstellung insbesondere das Anliegen, eine interessierte Aufmerksamkeit an dem entscheidenden Schicksalsschlag der Kalkbergstadt zu fördern. 


Die obige Anschrift ist nicht unser Datenschutzbeauftragter bzw. verantwortlich für den Inhalt dieser Seiten. Ein Datenschutzbeauftragter ist nach der DSGVO für unsere kleine Rotte auch nicht gefordert.




Das Design und die Inhalte 

hat Jochen Saggau,

alias Herrmann von Hatten, 

Schloßvoigt der Siegesburg um 1644,

Mozartweg 5

23795 Bad Segeberg,

entwickelt und gestaltet. 


Die Rechte dieses Internet-Designs liegen daher bei ihm.

Die Inhalte sind im Mai 2019 sowohl von Nicolaus als auch Herrmann erstellt und

eingefügt worden. Sollte es irgendwelche Bedenken bzgl. der Inhalte geben, so informieren Sie uns gern, sodass wir aktiv die Seite verändern können, sofern es der DSGVO vom 18. Mai 2019 nicht entsprechen sollte.

gen. von Siegburghausen
Schloßvoigt der Siegesburg

Ein Hinweis in eigener Sache


Die „Segeberger Schnapphähne“ verstehen sich als klassische Reenactment-Gruppe, die historische Ereignisse der lokalen Geschichte in möglichst authentischer Art und Weise nachinszeniert, um Geschichte erlebnishaft nachvollziehbar und damit verständlich zu machen. 


Gemäß diesem Verständnis sind auch alle Texte (auf der Homepage, ebenso wie in den Flyern und auf Plakaten) in „gebrochener Schrift“ wiedergegeben. Dadurch versuchen wir auch in dieser Hinsicht eine annähernde Authentizität zu erzielen und greifen zugleich einen tief verwurzelten Bestandteil europäischer (Schrift-)Kultur auf. Mit der Wahl der Schriftart „UnifrakturMaguntia“ erinnert unsere verwendete Schriftart an die Druckschrift des Barock, angesiedelt zwischen der „Theuerdank-Fraktur“ (aus dem beginnenden 16. Jahrhundert) und der „Breitkopf-Fraktur“ (aus der Mitte des 18. Jahrhunderts). 


  • Die „Segeberger Schnapphähne“ möchten dazu ermutigen, unsere Seiten in der gebrochenen Schrift zu lesen. Es ist gar nicht so schwer. Mit etwas Geduld wird rasch deutlich, wie flüssig diese Schrift lesbar ist. Bleiben Sie neugierig! (Von Geschichtsignoranten und rechtsextremen Ideologen wird die gebrochene Schrift oft – in Unkenntnis oder vorsätzlich – missbraucht und instrumentalisiert; dabei wird stets übersehen, dass die gotische „Fraktur“ bereits in NS-Deutschland verpönt war und bereits 1941 zugunsten der so genannten Normal-Schrift „Antiqua“ abgeschafft wurde.) 


  • Ebenso leiten sich unsere „historischen Stellungnahmen“ gegen „den bösen Schweden“ ausschließlich aus der Geschichte her. Tatsächlich sind wir große Anhänger Schwedens und fühlen uns unseren skandinavischen Nachbarn – wie auch allen anderen Nationen – sehr verbunden. 


Unsere Stellungnahme dazu:

Die „Segeberger Schnapphähne“ distanzieren sich hiermit ausdrücklich von jeglichem rechtsextremistischen, fremdenfeindlichen und regressiven Gedankengut! 


Die Rotte der „Segeberger Schnapphähne“

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