Schnapphähne
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in Segeberg, im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit
Veranstaltungen / Berichte /Fotos
Rantzau-Markt auf dem Seefest am 30.-31.Mai 2026
02. Sept. 2023, 07.- 08 . Sept 2024 und 12.-13. Juli 2025: Seefest an der Promenade
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Rantzau-Markt 2026:
In diesem Jahr hatten wir unser Lager auf dem Rantzau-Markt auf der Backofenwiese. Wir haben ein Blick in die Vergangenheit gegeben indem wir ein Bild von Braun & Hogenberg von Segeberg aus dem Jahr 1588 gezeigt haben. Ebenso hatten wir eine Bild-Simulation gezeigt, die den Blick von der Backofenwiese auf die Kirche mit Kloster und die Siegesburg auf dem Alberg (heute Kalkberg) zeigt. Wir hatten unzählige Besucher an unserem Lager, die mittels der Bilder mehr über Segeberg aus dem 17 Jahrhundert wissen wollten.
Seefest 2023 bis 2025:
Direkt an der Promenade des Großen Segeberger Sees sind wir längst zu einer festen Größe geworden. Unser Lager befindet sich an einem idealen Platz: unter schattigen Bäumen, am Wendehammer am Ende der Großen Seestraße.
Bilder und Zeitungsberichte zeugen eindrucksvoll von unserer lebendigen Präsenz vor Ort.
Alle, die sich unserer Runde anschließen möchten – gern auch in mittelalterlicher Gewandung – sind herzlich willkommen!
Mit Begeisterung lassen wir die Geschichte Segebergs vom 12. bis ins 17. Jahrhundert lebendig werden. Wir zeigen Kleidung, Waffen und Alltagsgegenstände jener Zeit und erzählen spannende Geschichten rund um die alte Burg – anschaulich und facettenreich für Jung und Alt.
Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!
27. August 2023:
Am Sonntag, dem 27. August 2023, feierten die Stadt Bad Segeberg und der Kreis Segeberg das 30-jährige Bestehen ihrer Städte- und Kreispartnerschaft mit der Stadt Võru und dem Kreis Põlva in der JugendAkademie (VJKA).
Wir Schnapphähne waren mit einem grandiosen Auftritt Teil des Festprogramms: In einer Spielszene stellten wir die symbolische Übergabe von Kraut und Lot auf der Siegesburg dar. Unser Text wurde dabei live von einer Dolmetscherin ins Estnische übersetzt – so konnten auch die Gäste aus Estland das Stück unmittelbar miterleben. Während der Aufführung nutzen wir das Wort „Terviseks“, anstelle des deutschen „Prost“, welches für freudiges Raunen im Publikum sorgte. Die Szene endete mit einem Lacher und begeistertem Applaus, als beim Kreuzen der Rapiere Maren effektvoll ihren Dolch statt eines Rapiers zückte.
Schon die Vorbereitungen und zahlreichen Proben hatten uns große Freude bereitet – doch der eigentliche Auftritt übertraf alles. Begleitet wurde unsere Szene von unserer neuen Titelmusik „Ode an die Schnapphähne“ und realistischen Geräuschen eines herangaloppierenden Pferdes beim Auftritt von Gunnar.
Ode an die Schnapphähne